Unsere 3D-Druck-Verfahren im Überblick

Je nach Anforderung und Anwendung arbeiten wir mit unterschiedlichen 3D-Druck-Verfahren.


FDM-Verfahren

Beim FDM-Verfahren entsteht das Bauteil durch das schichtweise Auftragen (Extrudieren) eines Kunststoffes durch eine beheizte Düse. Gleichzeitig wird die Trägerplattform abgesenkt. So entsteht Schicht für Schicht das Bauteil. Damit überstehende Strukturen (größer 60°) hergestellt werden können, wird zusätzlich zum Bauteil ein Stützmaterial aufgebracht, welches nach der Produktion von uns entfernt wird. Durch das Einbringen einer Gitterstruktur im Inneren des Bauteils kann viel Material bei hoher Festigkeit eingespart werden. Im FDM-Verfahren fertigen wir verschiedenste Produkte für unterschiedlichste und spezielle Anwendungen beispielsweise Bauteile für Form- und Funktionstests, Prototypen aber auch mechanisch stark beanspruchte Endprodukte und Kleinserien.

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SLS-Verfahren

Das SLS (Selektives Lasersintern) -Verfahren arbeitet ähnlich dem FDM-Verfahren. Zuerst wird eine Schicht Pulver aufgetragen, die anschließend mittels Laserstrahl aufgeschmolzen wird. Anschließend senkt sie die Trägerplattform ab. Nun wird erneut Pulver aufgetragen und verfestigt. Pulver, welches im Prozess nicht aufgeschmolzen wird, dient als Stützmaterial für überstehende Strukturen. Dadurch können auch Geometrien mit hoher Komplexität problemlos gefertigt werden. Im SLS Verfahren fertigen wir verschiedenste Produkte für unterschiedlichste Anwendungen, von Prototypen bis zu mittleren Serien. Sollten Ihre Stückzahlen die Fertigung einer Spritzgussform nicht rechtfertigen, sollten Sie entsprechende Fertigung im SLS oder auch FDM-Verfahren prüfen.

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SLA-Verfahren

Stereolithografie wurde zu Beginn der 1980er Jahre entwickelt und gilt als das erste 3D-Druckverfahren. Das laserbasierte Schichtbauverfahren verarbeitet Photopolymere zu äußerst präzisen 3D-Objekten. Der flüssige Kunststoff, zum Beispiel ein Epoxidharz, befindet sich in einem Behälter, in dem er mittels eines UV-Lasers in dünnen Schichten ausgehärtet wird. Bei der Fertigung mit Stereo­lithografie werden sogenannte Stütz­strukturen (Support) benötigt. Diese zusätzlichen Strukturen verhindern, dass Überhänge beim Druck in der Flüssigkeit absinken. Der Support wird nach Beendigung des Druckes wieder mechanisch entfernt. Das Stereolithografie-Verfahren ermöglicht es, sehr filigrane Strukturen und glatte, hochwertige Oberflächen zu erzeugen. SLA ist ein äußerst präzises Verfahren. SLA-Teile liefern die höchste Auflösung und Genauigkeit, den höchsten Detailgrad und die glatteste Oberfläche aller 3D-Drucktechnologien.

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Bekannt aus

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